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Festung, Geschichte, Identitäten - M3E | 15.09.2021 - 15.07.2022

Auf den Spuren eines Forts

Lycées

Nach der Eroberung der Stadt Luxemburg durch die Franzosen im Jahre 1684 wurde der Umbau und die Verstärkung der Festung von Ludwig XIV. angeordnet und nach den Plänen des Ingenieurs Vauban durchgeführt. Als die Österreicher 1716 die Festung in Besitz nahmen, wurde das Kronwerk in Fort Niedergrünewald und das Hornwerk in Fort Obergrünewald umbenannt. In den Jahren 1732/33 errichteten die Österreicher das Fort Thüngen an der Stelle der Redoute du Parc.

Zu den vier swerken auf Kirchberg gehören die Forts Obergrünewald, Thüngen, Niedergrünewald und Olizy. Im Gegensatz zu den ersten drei ist das Fort Olizy das einzige, von dem nur noch der unterirdische Teil erhalten geblieben ist.

Der geführte Rundgang durch die Umgebung des ehemaligen Fort Thüngen ermöglicht es den Gymnasiasten, die Geschichte der Stadt Luxemburg kennen zu lernen und sich mit dem historischen Erbe, auf dem die Identität unseres Landes fußt, vertraut zu machen.

Fort Thungen 801