Musée Dräi Eechelen Festung, Geschichte, Identitäten

Das restaurierte Reduit des Fort Thüngen ist ein außergewöhnliches historisches Gebäude. 1732-33 errichtet, beherbergt es seit 2012 das Museum Dräi Eechelen.

Jede Kasematte der Dauerausstellung veranschaulicht jeweils eine Zeitspanne aus der Vergangenheit der Festung, und ihren Einfluss auf die  luxemburgische Geschichte. Beginnend im späten  Mittelalter mit der Einnahme der Stadt durch die Burgunder 1443, an endet der Rundgang 1903 mit dem Bau der Adolphe-Brücke. 600, zum größten Teil noch nie ausgestellte Objekte und Originaldokumente, waren, illustrieren den Reichtum der Sammlungen. In einem eigens eingerichteter Raum werden historische Fotografien der Stadt und Festung gezeigt.

 

Die Architektur des historischen Reduits ist an sich das wichtigste Ausstellungsobjekt. Mit seinen spektakulären unterirdischen Gängen und Minen ist es größtenteils im Zustand seiner letzten Bauphase von 1836/37 erhalten.

 

Der Multimediabereich lädt den Besucher ein, die audiovisuellen Dokumentationen sowie die interaktive Datenbank zu erforschen. Die kostenlos erhältlichen Audioguides auf Deutsch, Französisch, Englisch oder Luxemburgisch bieten detaillierte Erklärungen zu ausgewählten Objekten an.

 

Das Auditorium stellt seine Räumlichkeiten für Konferenzen oder audiovisuelle Projekte zur Verfügung.. Auf der ersten Etage finden Zeitausstellungen statt.